Alles gemischt – aber nicht auf den Hund abgestimmt.
Industriefutter funktioniert ähnlich: eine feste Mischung, fast jeden Tag gleich.
Viele Hunde kommen damit klar. Manche zeigen deutlicher, dass ihnen ein einfacher Napf besser bekommt.
Die eigentliche Frage ist nicht: „Was kann ich noch dazugeben?“ Sondern: „Was wäre, wenn weniger schon genug ist?“
Kohärent füttern – funktioniert zuhause. Und unterwegs noch leichter.
Natürlich füttern funktioniert überall.
Unterwegs – zu Fuß, im Camper, beim Pilgern – habe ich oft gesehen, wie wenig es eigentlich braucht.
Wenn der Napf einfach bleibt, passt er in jedes Tempo und in jeden Tag.
Weniger Küche. Mehr Hund.
Hunde folgen der Natur – nicht unserer Optimierung.
Sie fressen oft das, was da ist – nicht das, was wir planen.
In der Natur gibt es keine Mischungen, keine Tabellen, keine Tagespläne.
Es gibt Rhythmus. Und das, was gerade Sinn macht.
Wenn wir anfangen zu beobachten statt zu optimieren, wird vieles plötzlich leicht.
Man erkennt es meist erst, wenn man es im Alltag beobachtet.
Lola hat´s mir gezeigt.
Früher war Füttern bei uns ein ständiges Hin und Her. Mal schien es zu passen, dann wieder gar nicht. Ich habe vieles ausprobiert: Marken, Spezialfutter, Zusätze. Nichts davon fühlte sich wirklich stimmig an.
Erst als ich aufgehört habe, Plänen hinterherzulaufen und angefangen habe, Lola wirklich zu beobachten – ihren Rhythmus, ihre Reaktionen – wurde es ruhiger.
Frucht. Fleisch. Pause. Nicht als Methode, sondern als eines von mehreren Prinzipien.
Seitdem ist ihr Napf klarer – und unser Alltag auch.
Lange habe ich gedacht, andere wüssten besser, wie man richtig füttert – die mit dem Plan, die mit den Zertifikaten, die mit noch einem Zusatz.
Mit Lola habe ich gemerkt, dass vieles einfacher wird, wenn man nicht alles gleichzeitig will. Wenn man hinschaut, statt zu mischen.
Wir haben viel ausprobiert, viel verworfen und irgendwann das gefunden, was für sie natürlich ist.
Frucht. Fleisch. Pause. Nicht als Methode, sondern als Weg, der sich für uns richtig anfühlt.
Vielleicht braucht es manchmal nur den Mut, das Offensichtliche zu sehen.
NapfNomads ist klein. Und echt.
Kein Team. Kein Konzeptstudio. Keine Verkleidung.
Nur ich, Lola und das, was Fütterung für uns leichter gemacht hat.
NapfNomads ist ein Raum – kein Kurs. Ein Gespräch – kein System. Ein Prinzip – keine Methode.
Alles hier entsteht aus Alltag, Beobachtung und Erfahrung. Nicht aus Optimierung.
Stefanie, Kohärenz-Mentorin
Instinkt statt Industrie.
"Füttern beginnt mit Beobachtung."
Die Prinzipien hinter NapfNomads
Ich arbeite nicht mit Regeln. Aber es gibt Prinzipien, die Füttern oft leichter machen – egal wo man gerade ist.
Prinzipien, die sich aus Beobachtung ergeben, nicht aus Plänen. Aus Natürlichkeit, nicht aus Konstruktion.
Sie sind einfach, aber nicht banal. Und jeder Hund zeigt sie ein wenig anders.
Wenn ich von „wölfisch“ spreche, meine ich das Einfache: klare Nahrung, keine Mischung, genug Pause und ein Körper, der sich selbst regulieren darf.
NapfNomads ist.
Ein ruhiger Ort, an dem Fütterung wieder einfach sein darf. Nichts Lautes, nichts Fertiges. Nur Beobachtung, ein bisschen Rhythmus und das Prinzip, Dinge auseinanderzuhalten, damit man sie überhaupt sehen kann.
Und ja — das funktioniert unterwegs genauso wie zuhause.
NapfNomads ist nicht.
Kein System. Kein Fütterungsplan. Kein „so musst du es machen“.
Hier geht es nicht um noch mehr Meinungen, sondern darum, den eigenen Hund wieder zu sehen.
Keine Optimierungsschleifen. Kein Druck. Keine Abkürzungen.
Nur der Blick zurück auf das, was dein Hund längst kommuniziert.
Ein Blick zurück zur Natur.
Typische Fragen:
Eine Freundin fragte mich kürzlich, warum Lolas Fell so gesund aussieht. Ich stellte ihr NapfNomads vor – und begleitete sie ein Stück.
Mehr mache ich hier nicht.
Was viele wissen wollen:
Muss ich dafür barfen oder kochen?
Nein. Kohärentes Füttern heißt nicht „selber kochen“. Es heißt: echte Lebensmittel geben, ohne Durcheinander und ohne Zusatzdrama.
Und wie ist das mit Trockenfutter?
Trockenfutter gehört nicht zum kohärenten Füttern. Es ist praktisch – aber weit weg von dem, wie Hunde Nahrung eigentlich nutzen.
Viele Menschen merken erst beim Umstieg, wie viel leichter ihr Hund mit frischer, klarer Nahrung reagiert.
Ist das kompliziert?
Eigentlich wird alles einfacher: weniger mischen, mehr beobachten, klarere Bestandteile. Das fühlt sich natürlicher an als jeder Plan.
Und wenn mein Hund „empfindlich“ ist?
Viele Hunde wirken empfindlich, wenn im Napf zu viel passiert. Wenn es einfacher wird, zeigen sie oft deutlich, was ihnen guttut und was nicht.
Jede Fütterung ist anders. Und genau deshalb lohnt sich ein klarer Blick.
200+ km. 1 Hund. 0 Dosen.
Unterwegs füttern ist leichter, wenn der Napf einfach bleibt.
Man braucht unterwegs weniger, als man denkt. Sortenreinheit nimmt Last raus und zeigt, was wirklich Sinn macht.
Nicht planen. Nicht schleppen. Nicht mischen.
Einfach nur beobachten.
NapfNomads ist eine mobile Logik.
Kein Küchentischsystem.
Funktioniert im Alltag. Und unterwegs.
Wenn du reinschauen möchtest.
Im Kanal teile ich hin und wieder Gedanken, Napfmomente und Beobachtungen, die bei uns Sinn gemacht haben. Ohne Chat. Ohne Druck.